Klarer Fahrplan für kommunale und vereinseigene Sportstätten sowie Schwimmbäder im Rhein-Erft-Kreis

Plonsker, Golland und Okos: „Unsere Kommunen können Projekte und Förderanträge gezielt vorbereiten“

Gute Nachrichten für die Sportvereine und Kommunen im Rhein-Erft-Kreis: Für die Fördermöglichkeiten aus dem „NRW-Plan für gute Infrastruktur“ gibt es nun einen verlässlichen zeitlichen Fahrplan. Die ersten Förderentscheidungen für vereinseigene Sportstätten, deren Förderprogramm bereits im Sommer gestartet war, sollen sukzessiv ab dem 13. Oktober 2026 veröffentlicht werden. Der Förderaufruf für kommunale Schwimmbäder folgt im November 2026. Der Förderaufruf für kommunale Sportstätten wird dann Ende Januar 2027 veröffentlicht.

Die CDU-Landtagsabgeordneten Romina Plonsker, Gregor Golland und Thomas Okos begrüßen die zeitliche Konkretisierung. „Für unsere Städte im Rhein-Erft-Kreis ist entscheidend, dass sie wissen, wann es losgeht. Mit den nun feststehenden Zeitfenstern haben die Kommunen einen verlässlichen Fahrplan und können ihre Projekte und Förderanträge gezielt vorbereiten“, erklären die Abgeordneten.

Für Investitionen und Sanierungen in Schwimmbäder und Sportstätten stellt das Land Nordrhein-Westfalen über den NRW-Plan umfangreiche Mittel für die Sportinfrastruktur bereit. Gefördert werden können unter anderem Modernisierung, Instandsetzung, Sanierung, Umbau und Ersatzneubau von Sportstätten und Schwimmbädern. Der NRW-Plan sieht insgesamt 400 Millionen Euro für kommunale Sportstätten und Schwimmbäder vor sowie weitere 200 Millionen Euro für die bereits gestarteten vereinseigenen Sportstätten.

„Jetzt kommt es darauf an, die Zeit bis zum jeweiligen Förderaufruf gut zu nutzen“, so Plonsker, Golland und Okos. Die Kommunen könnten nun ihre Vorhaben weiter konkretisieren, erforderliche Planungen und Abstimmungen vorantreiben und die notwendigen Unterlagen für eine Antragstellung vorbereiten.

Für den Rhein-Erft-Kreis eröffnen sich damit konkrete Perspektiven für Investitionen in die örtliche Infrastruktur. „Ob Schwimmbad, Sporthalle oder andere kommunale Sportstätte: Die Städte können jetzt mit einem klaren zeitlichen Horizont arbeiten. Das schafft die notwendige Planungssicherheit und hilft dabei, gute und förderfähige Projekte auf den Weg zu bringen“, betonen die drei Abgeordneten, die davon ausgehen, dass die Förderprogramme landesweit stark nachgefragt werden.

„Wir werden die weitere Umsetzung aufmerksam begleiten und uns für Investitionen an Rhein und Erft stark machen. Entscheidend ist, dass die Fördermittel dort ankommen können, wo Investitionen dringend gebraucht werden: bei den Vereinen und ihren Sportlerinnen und Sportlern“, erklären Plonsker, Golland und Okos abschließend.