Romina Plonsker empfängt Teilnehmer des Städteaustauschs zwischen Pulheim und Fareham im Landtag
Auf Einladung der CDU-Landtagsabgeordneten Romina Plonsker besuchten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Städteaustauschs zwischen Pulheim und der britischen Partnerstadt Fareham den nordrhein-westfälischen Landtag. Gemeinsam mit der britischen Generalkonsulin Roseanna Watson tauschte sich Plonsker mit der Delegation über die Bedeutung lebendiger Städtepartnerschaften und den deutsch-britischen Dialog aus.
Unter anderem wurde das große gegenseitige Interesse an Kultur, Geschichte und Sprache beider Länder hervorgehoben. Gerade in Zeiten internationaler Herausforderungen seien Städtepartnerschaften ein wichtiger Baustein für gelebte Völkerverständigung und den europäischen Zusammenhalt. „Der Austausch zwischen Pulheim und Fareham zeigt, wie wertvoll persönliche Begegnungen sind. Städtepartnerschaften leben vom Engagement der Menschen und es ist besonders wichtig, junge Menschen für diese Idee zu gewinnen. Wer die Kultur und Sprache des anderen kennenlernt, baut Brücken, die weit über Landesgrenzen hinausreichen“, betonte Romina Plonsker.
Gemeinsam wurde darüber hinaus diskutiert, wie noch mehr Menschen für die Arbeit der Partnerschaftsvereine begeistert und langfristig eingebunden werden können. Einigkeit bestand darüber, dass persönliche Begegnungen, gemeinsame Projekte und Austauschprogramme einen wichtigen Beitrag dazu leisten, internationale Freundschaften zu stärken und das Verständnis füreinander zu fördern.
Romina Plonsker und Roseanna Watson dankten allen Engagierten, die den Austausch seit vielen Jahren mit großem Einsatz gestalten. Ihr ehrenamtliches Engagement trage maßgeblich dazu bei, die Freundschaft zwischen Pulheim und Fareham mit Leben zu füllen und den internationalen Dialog auch für kommende Generationen zu sichern. „Das Land Nordrhein-Westfalen bietet verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten, nicht nur für die deutsch-britischen Beziehungen. Bei den aktuellen, komplexen geopolitischen Fragestellungen helfen europäische und internationale Partnerschaften besonders“, so Plonsker abschließend.