Landesregierung investiert weiter in Straßen- und Radwegeinfrastruktur im Rhein-Erft-Kreis

Auch in Bedburg investiert das Land in Landesstraßen und RadwegeAuch in Bedburg investiert das Land in Landesstraßen und Radwege

CDU-Landtagsabgeordnete Romina Plonsker, Gregor Golland und Thomas Okos begrüßen das diesjährige Landesstraßenerhaltungsprogramm und Radwegeprogramm

Die CDU-Landtagsabgeordneten Romina Plonsker, Gregor Golland und Thomas Okos begrüßen die weiteren Investitionen der NRW-Landesregierung in den Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur an Rhein und Erft. Mit dem Landesstraßenerhaltungsprogramm 2026 und dem Radwegebauprogramm 2026 setze das Land Nordrhein-Westfalen erneut ein starkes Zeichen für moderne, sichere und nachhaltige Mobilität, so die drei Christdemokraten: „Die Landesregierung investiert gezielt in eine moderne Mobilitätsinfrastruktur. Davon profitieren sowohl Autofahrerinnen und Autofahrer als auch Radfahrerinnen und Radfahrer unmittelbar. Gerade im Rhein-Erft-Kreis mit seinem hohen Verkehrsaufkommen und vielfältigen Pendlerströmen sind leistungsfähige und sichere Straßen unverzichtbar.“

Insgesamt stehen in diesem Jahr landesweit 38,55 Millionen Euro für Radwege an Landesstraßen zur Verfügung. Die Mittel fließen in 74 Projekte, darunter in die Erhaltung bestehender Radwege, den Neubau von Radwegen an Landesstraßen, Bürgerradwege sowie die Umnutzung stillgelegter Bahntrassen.

Im Rhein-Erft-Kreis wird auf einer Länge von 2,017 Kilometern entlang der L 213 in Bedburg der Radweg saniert.

Auch das Landesstraßenerhaltungsprogramm wächst weiter: Gegenüber dem Vorjahr steigen die Mittel um vier Millionen Euro auf insgesamt 235 Millionen Euro. Davon fließen 230 Millionen Euro in 132 Einzelmaßnahmen sowie wie bisher in eine Pauschale zum Erhalt von Straßen, Brücken und Tunneln. Neu ist in diesem Jahr, dass die Sanierungsmaßnahmen erstmals im gesamten Landesstraßennetz nach einheitlichen und transparenten Kriterien priorisiert werden. Grundlage ist der Zustand aller Landesstraßen in Nordrhein-Westfalen, der 2023 erfasst und bewertet worden ist.

Im Rhein-Erft-Kreis ist als neubeginnende Fahrbahnsanierung die L 213 in Bedburg auf den Abschnitten 12, 13 und 14 auf einer Länge von 2,162 Kilometern sowie als laufende Maßnahme die Fahrbahnsanierung inklusive Geh- und Radwegsanierung entlang der L 183 in Hürth auf einer Länge von 650 Metern zwischen K14 und B265n vorgesehen.

Plonsker, Golland und Okos: „Wer Straßen und Radwege erhält, investiert auch in wirtschaftliche Stärke, Nachhaltigkeit und Lebensqualität. Gute Verkehrswege verbinden Menschen, Unternehmen und Kommunen miteinander. Diese Maßnahmen verbessern daher die Verkehrssicherheit und die Qualität unserer Infrastruktur im Rhein-Erft-Kreis spürbar.“