Romina Plonsker begrüßt Landesförderung für das Huber Martinswerk in Bergheim

Plonsker: „Auch im Wirtschafts- und Energieausschuss des Landtags werden wir solch positiven Entwicklungen weiterhin begleiten.“

Die Entscheidung von Bund und Land, das Martinswerk in Bergheim im Rahmen des Förderwettbewerbs „Industrie und Klimaschutz“ mit erheblichen Mitteln zu unterstützen, ist für die CDU-Landtagsabgeordnete Romina Plonsker eine wichtige Innovationsförderung. Der Bund fördert das Projekt mit 21 Millionen Euro, das Land Nordrhein-Westfalen steuert 9 Millionen Euro bei.

„Diese Förderung ist ein starkes Signal für den Wirtschafts- und Industriestandort Nordrhein-Westfalen und insbesondere für unsere Region im Rhein-Erft-Kreis“, erklärt Romina Plonsker. „Mit dem zukunftsweisenden Projekt der Elektrifizierung der Produktion von Aluminiumoxid und -hydroxid leistet das Martinswerk einen bedeutenden Beitrag zur Dekarbonisierung industrieller Prozesse. Gleichzeitig werden durch die Umstellung auf erneuerbare Energien und innovative Verfahren rund 400.000 Kubikmeter Wasser eingespart – ein wichtiger Fortschritt für Effizienz und Nachhaltigkeit.“

Plonsker betont die Bedeutung dieser Investition für Beschäftigung und regionale Wertschöpfung: „Die Fördermittel von Bund und Land tragen dazu bei, dass Unternehmen wie das Martinswerk ihre Technologien auf weltweitem Spitzenniveau weiterentwickeln können. Das schafft nicht nur zukunftsfeste Arbeitsplätze vor Ort, sondern stärkt auch die industrielle Basis in unserer Heimat. Diese Projekte sind ein wichtiger Baustein, um den strukturellen Wandel aktiv zu gestalten und gleichzeitig ökologische Verantwortung zu übernehmen.“

Die Auswahl des Martinswerks unterstreiche, so Plonsker weiter, dass auch mittelständisch geprägte Standortstrukturen in der Industrie gefördert werden: „Gerade für unsere Region ist es entscheidend, dass Innovation und Produktion Hand in Hand gehen. Die Kombination von Wettbewerbsfähigkeit, Klimaschutz und Ressourceneffizienz zeigt, wie moderne Industriepolitik heute wirkt. Auch im Wirtschafts- und Energieausschuss des Landtags werden wir solch positiven Entwicklungen weiterhin begleiten.“