„Impfen, impfen, impfen“

NRW bei der Impfquote bei Flächenländern in der Spitzengruppe – CDU-Landtagsabgeordnete Romina Plonsker unterstützt ergänzende Impfmöglichkeiten

 

Nordrhein-Westfalen ist beim Impfen in der Spitzengruppe aller Bundesländer. Laut dem Dashboard des Robert-Koch-Instituts RKI hat NRW eine Impfquote von über 70 Prozent (vollständig Geimpfte). „Das ist auch ein Ergebnis des besonderen und beharrlichen Engagements von unserem Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann , der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte wie auch der Ärzte und Ärztinnen in den mobilen Teams“, hebt Romina hervor. Klar ist aber auch für die CDU-Landtagsabgeordnete aus dem Rhein-Erft-Kreis: „Wir müssen unsere Anstrengungen weiter vorantreiben. Denn die Entwicklung der vergangenen Wochen zeigt: Die Corona-Pandemie hört nicht einfach auf. Die Impfung aber ist der beste Schutz vor Corona.“
 
Mit ergänzenden Impfmöglichkeiten bringt die NRW-Landesregierung deshalb  weiteren Schwung in die Impfkampagne. So sollen in den Städten im Rhein-Erft-Kreis weitere mobile Impfungen sowie zusätzliche Impfstellen geschaffen werden, die jede Kommune erreichen sollen. „Das Impfzentrum in Hürth hat eine hervorragende Arbeit geleistet“, lobt Plonsker. Doch jetzt gelte es, die Menschen dort zu impfen, wo sie leben und sich aufhalten. Das organisiere der Rhein-Erft-Kreis bereits mit Impfterminen vor Ort in Pfarrheimen, Rathäusern, Bürgerzentren, Jugendzentren. Das Land NRW unterstütze diesen Weg mit der Finanzierung von Stellen zur Koordinierung, für die so genannten Koordinierenden COVID-Impfeinheiten (KoCI), die Kassenärztliche Vereinigung stellen die Ärzte.
 
Plonsker: „Das ist der richtige Weg. Das sollte sich jeder klar machen, der heute noch zögert. Und alle anderen, die bereits geimpft sind, sollten sich nach sechs Monaten für eine Auffrischungsimpfung anmelden. Nur mit impfen, impfen, impfen mildern wir die Auswirkungen dieser Pandemie ab.“

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