NRW nimmt Bedburg und Bergheim ins Förderprogramm Bau.Land.Partner auf

CDU-Landtagsabgeordnete Romina Plonsker: „Damit unterstützt das Land hier bei uns den Umbau von Brachflächen zu Bauflächen“

 

Das Land Nordrhein-Westfalen nimmt die Städte Bedburg und Bergheim in das Förderprogramm Bau.Land.Partner auf. „Damit unterstützt NRW hier bei uns den Umbau von Brachflächen zu Bauflächen“, hebt Romina Plonsker hervor, die CDU-Landtagsabgeordnete für Bedburg, Bergheim, Elsdorf, Frechen und Pulheim. Ziel des Programms sei es, im Dialog mit allen Beteiligten Hemmnisse bei der Aktivierung von ungenutzten und brachliegenden Grundstücken zu beseitigen. Gemeinsam mit Grundstückseigentümern und Kommunen sollen diese Flächen entwickelt werden. Plonsker: „Da gibt es viel Potenzial. Wir müssen zum Beispiel dringend neuen Wohnraum schaffen. Dafür braucht es Grundstücke. Bau.Land.Partner ist für die Unterstützung solcher Projekte ein gutes Instrument.“
 
Mit Bau.Land.Partner helfe die Landesregierung den Kommunen mit Know-how und Personal, um ungenutzte Flächen für Wohnen und Gewerbe zu aktivieren. Die Bandbreite der Projekte reiche dabei von der Restrukturierung von Gewerbegebieten für neue Nutzungen bis hin zu ehemals industriell geprägten Flächen für den Wohnungsbau. Aktuell beteiligen sich an Bau.Land.Partner (früher Flächenpool NRW) 88 Städte und Gemeinden mit 275 Standorten und einem Entwicklungspotenzial von rund 1.600 Hektar Fläche. Mit rund 836 Hektar soll mehr als die Hälfte dieser Fläche für Wohnungsbau genutzt werden.
 
Im Rhein-Erft-Kreis profitiere bereits Erftstadt von dem Förderprogramm, berichtet Romina Plonsker und verweist auf die Bewertung von Erftstadts Bürgermeisterin Carolin Weitzel (CDU), die auch Fachbeiratsvorsitzende von Bau.Land.Partner ist: „Wir haben in Erftstadt erlebt, wie wichtig ein externer und neutraler Blick von außen sein kann, um Entwicklungshemmnisse zu überwinden und vorgenutzte Flächen zu revitalisieren.“ Plonsker: „Ich freue mich, dass jetzt auch Bedburg und die Kreisstadt Bergheim von der Kompetenz mit dem externen und neutralen Blick von außen auf ihre Städte profitieren.“

Nach oben