Mit Mobilität und Digitalisierung die regionale Entwicklung vorantreiben

Die CDU-Landtagsabgeordnete Romina Plonsker lud den verkehrspolitischen Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion, Thomas Okos, und den Sprecher der CDU-im Digitalausschuss, Rafael Kriege, in den Arbeitskreis der CDU Rhein-Erft ein

 

Im Rhein-Erft-Kreis stehen in den kommenden fünf Jahren grundlegende Entscheidungen an und so standen verschiedene Projekte der digitalen sowie der Verkehrsinfrastruktur auf der Tagesordnung des Arbeitskreises Mobil & Digital. Je schneller diese Projekte Realität werden, desto erfolgreicher der Strukturwandel. Darin waren sich alle im CDU-Arbeitskreis einig. Die Vorsitzende dieses Arbeitskreises und stellvertretende Kreisvorsitzende, Romina Plonsker, hatte zur Zoom-Konferenz eingeladen. Als Gesprächspartner hatte sie den verkehrspolitischen Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion, Thomas Okos, und den Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion im Digitalausschuss, Rafael Kriege, dazu gebeten. Plonsker selbst, CDU-Landtagsabgeordnete für Bedburg, Bergheim, Elsdorf, Frechen und Pulheim, ist auch stellvertretende Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion und Sprecherin im Ausschuss für Regionale Entwicklung und Strukturwandel.
 
Okos stellte die großen Verkehrsprojekte für den Rhein-Erft-Kreis vor, von der Überarbeitung und Anpassung des Nahverkehrsplans über die Fortführung der Kölner Stadtbahnlinien nach Bergheim, nach Hürth-Mitte und nach Kerpen sowie den Ausbau der Erftbahn zur Erft-S-Bahn. Auch der Ausbau der Bahnstrecken von Köln über Pulheim nach Mönchengladbach, von Köln über Hürth-Kalscheuren und Erftstadt nach Euskirchen und von Köln über Hürth-Kalscheuren und Brühl nach Bonn zu S-Bahnen wurde ebenso diskutiert wie das Vorhaben, die Busse der REVG mittelfristig mit alternativen Antriebsformen auszustatten. „Das sind große Projekte und Aufgaben“, sagt Okos. „Aber sie werden unseren Kreis und unser Rheinisches Revier zukunftsfest machen.“
 
Kriege erinnerte daran, dass der Rhein-Erft-Kreis schon vor Jahren begonnen habe, seine Maßnahmen im Bereich des Breitband- und Glasfaserausbaus in eine Gigabit-Strategie einmünden zu lassen und fortzuentwickeln. Dafür hatte die Koalition im Kreistag aus CDU, Grünen und FDP in den Haushaltsplan der Jahre 2019 und 2020 sowie der mittelfristigen Finanzplanung jeweils fast 2,3 Millionen Euro pro Jahr eingestellt. Kriege: „Das Projekt ist bis einschließlich 2024 angelegt und finanziert.“ Ein Gutachten soll weitere Potenziale der Digitalisierung in der Kreisverwaltung aufzeigen, die digital gut aufgestellt sei. Zudem sollen mögliche Kooperationen und externe Unterstützungen in Form von E-Government-Beratung geprüft werden.
 
Romina Plonsker, die im Düsseldorfer Landtag ordentliches Mitglied im Haushalts- und Finanzausschuss sowie im Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Landesplanung ist, verwies darauf, dass viele dieser Themen die nachhaltige und finanzielle Unterstützung durch die Landesregierung finden. Plonsker: „Denn es sind die Themen der Zukunft. So werden wir gemeinsam in den kommenden fünf Jahren die Projekte auf die Schiene setzen, um die regionale Entwicklung in unserer Heimat voranzutreiben.“

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