Strukturwandel: Erste Investitionen werden umgesetzt

CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland, Romina Plonsker und Frank Rock: „Das ‚Investitionsgesetz Kohleregionen‘ stellt Geld zum Ausbau der Mobilität bereit“

Ein Schwerpunkt der Investitionen ist die zukünftige Mobilität im Rheinischen Revier Ein Schwerpunkt der Investitionen ist die zukünftige Mobilität im Rheinischen Revier
 

Die Umsetzung von Projekten im Rahmen des Beschlusses zum Ausstieg aus der Braunkohle nimmt weiter Fahrt auf. „Die Unterzeichnung der Bund-Länder-Vereinigung zur Durchführung des Investitionsgesetzes Kohleregionen ist der Startschuss dafür, die ersten Vorhaben in unserer Region umzusetzen“, sind sich die drei CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Rhein-Erft-Kreis, Gregor Golland, Romina Plonsker und Frank Rock einig.
 
Im Rheinischen Revier kommen dabei zunächst insbesondere Projekte zur Verbesserung der Mobilität in der Region zum Zuge, berichten die drei CDU-Landtagsabgeordneten. Es sind im Einzelnen der Ausbau der Bahnstrecke von Köln über Pulheim nach Mönchengladbach zur S-Bahn, die Ertüchtigung des Kölner S-Bahn-Netzes mit dem Ausbau der Erft-S-Bahn sowie der Westspange und das Verkehrsvorhaben Köln – Aachen. Über zehn Millionen Euro stehen für diese vier Projekte im Bundeshaushalt des kommenden Jahres bereit. Das meiste Geld fließt in die Ertüchtigung des S-Bahn-Netzes. Für das Programm „Digitalisierung und datenbasierte Innovationen für Mobilität 4.0 und Daseinsvorsorge in den Braunkohlerevieren“ stehen für das Lausitzer, das Mitteldeutsche und das Rheinische Revier schon in diesem Jahr Geld im Bundeshaushalt, nämlich fünf Millionen Euro. Im nächsten Jahr stehen dafür sogar zehn Millionen Euro zur Verfügung.
 
„Die Stärkung der Verkehrsinfrastruktur wie auch der digitalen Infrastruktur ist eine wichtige Voraussetzung, um einen erfolgreichen Strukturwandel einzuleiten“, sagt Gregor Golland. Romina Plonsker freut sich, dass „jetzt sichtbar die ersten Projekte in unserer Region in Angriff genommen werden können.“ Und Landratskandidat Frank Rock ist entschlossen: „Jetzt heißt es anpacken und gemeinsam an einer guten Zukunft für unsere Heimat zu arbeiten.“

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