Bund fördert Projekte im Rheinischen Revier

Romina Plonsker, Mitglied des Aufsichtsrates der Zukunftsagentur Rheinisches Revier: „Nun gilt es, Wachstum und Modernisierung im Revier zu gestalten.“

 

Die CDU-Landtagsabgeordnete und Mitglied des Aufsichtsrates der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, Romina Plonsker, freut sich über diese positive Mitteilung aus Berlin: Mit der Unterzeichnung der Bund-Länder-Vereinbarung fließen rund 40 Mrd. Euro in die vom Kohleausstieg betroffenen Regionen. Für Nordrhein-Westfalen unterzeichnete der Chef der Staatskanzlei, Nathanael Liminski, die Vereinbarung auf der konstituierenden Sitzung des Bund-Länder-Koordinierungsgremiums.
 
Romina Plonsker: „Der Einsatz unseres Ministerpräsidenten Armin Laschet macht sich jetzt bezahlt und das im wörtlichen Sinne. Auch dank seiner vielen Gespräche können wir in Nordrhein-Westfalen innovative Projekte mit Bundesmitteln fördern.“
 
Der Fokus liege dabei vor allem auf neuer Wertschöpfung, modernen Arbeitsplätzen und Nachhaltigkeit, so Plonsker: „Nun gilt es, Wachstum und Modernisierung im Revier zu gestalten. Hier hat die Region – Bürgerinnen und Bürger, Kommunen und Unternehmen – bereits hervorragende Arbeit geleistet, die wir nun mit den Bundesmitteln verstetigen werden. Die Region ist auf den Kohleausstieg bestens vorbereitet.“
 
Bei der Aufsichtsratssitzung der Zukunftsagentur Rheinisches Revier am Freitag, den 28.08.2020 wird auch über die 83 Projekte gesprochen, die in der ersten Runde vor den Sommerferien mit dem ersten Stern ausgezeichnet wurden. Dies war Voraussetzung für die Förderung aus Strukturwandel-Mitteln. Plonsker: „Am Freitag geht es in die nächste Projektrunde und um den zweiten Stern und somit um die Förderwürdigkeit der einzelnen Projekte.“

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