"Glasklar, dass erst neue Wertschöpfungsketten geschaffen werden müssen"

Revierkonferenz ist wichtiger Bestandteil für erfolgreichen Strukturwandel im Rheinischen Revier

 

Am heutigen Nachmittag fand in Hürth die nächste Revierkonferenz zur erfolgreichen Gestaltung des Strukturwandels im Rheinischen Revier statt.

 
Die örtlichen Landtagsabgeordneten Romina Plonsker (CDU) und Ralph Bombis (FDP), die als Aufsichtsratsmitglieder der „Zukunftsagentur Rheinisches Revier“ an der Konferenz teilnahmen, bemerken dazu: „Das Rheinische Revier steht vor der großen Aufgabe, den Strukturwandel von der Kohle- hin zur Innovationsregion erfolgreich zu gestalten. Es ist glasklar, dass erst neue Wertschöpfungsketten geschaffen werden müssen, bevor mit der Kohle alte verschwinden. Die Revierkonferenz heute trägt dazu bei, gute Projekte in Wirtschaft und Forschung voranzutreiben und zeigt, wie wichtig der Landesregierung eine aktive Beteiligung der Region ist.
 
Der Strukturwandel ist für das Rheinische Revier eine große Chance. Wir können Klimaschutz durch Innovation und Technik erreichen, ohne die Menschen zu gängeln und Freiheit zu beschneiden. Mit dem TH Campus Rhein-Erft in Erftstadt werden wir den Forschungsstandort Rheinisches Revier stärken und Innovationen vorantreiben, um nur ein Beispiel zu nennen.
 
Den Strukturwandel werden die Kommunen, die Kreise, die Landesregierung, die Kammern, die Mitarbeiter in den Betrieben und alle beteiligten Akteure gemeinsam zu einem Erfolg für das Rheinische Revier machen. Die heutige Revierkonferenz ist dafür ein weiterer Schritt.“

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