„Närrischer Landtag: eine schöne Tradition“

Dieses Jahr hatte die CDU-Landtagsabgeordnete Romina Plonsker die Dreigestirne aus Oberaußem und Sinnersdorf eingeladen

Romina Plonsker MdL mit den Dreigestirnen aus Oberaußem und Sinnersdorf Romina Plonsker MdL mit den Dreigestirnen aus Oberaußem und Sinnersdorf

Ungewöhnliche Töne im Düsseldorfer Landtag: „Oberaußem Alaaf“ und „Sinnersdorf Gut Schlaf“, schallte es durch die Bürgerhalle des nordrhein-westfälischen Landesparlaments. Dort waren die Dreigestirne mit Entourage aus Bergheim-Oberaußen und Pulheim-Sinnersdorf zu Gast, eingeladen zum „Närrischen Landtag“ von der für Bedburg, Bergheim, Elsdorf und Pulheim zuständigen CDU-Landtagsabgeordneten Romina Plonsker. Die freute sich sehr, die Tollitäten aus ihrer Heimatregion begrüßen zu dürfen:

Aus Oberaußem kamen Prinz Gerd II. (Gerd Hamacher), Bauer Sebastian (Otto) und Jungfrau Daniela (Daniel Herrmann) sowie Achim Mörs als Prinzenführer und Norbert Otto, der Vorsitzende der Vereinigten Karnevalsfreunde.

Aus Sinnersdorf kamen Prinz Oliver I. (Schouler), Bauer Jens (Reek) und Jungfrau Olivia (Oliver Sembill) mit Prinzenführer Guido Kommer und Michael Schall von der KG Pennebröder.

Nach einer Besichtigung des Plenarsaals und der Fraktionssäle der CDU, zeigte Plonsker den Jecken auch ihr Büro. Und dann wurde ordentlich gefeiert: Nach dem offiziellen Empfang durch den Landtagspräsidenten André Kuper folgte die Vorstellung der Tollitäten auf der Bühne in der Bürgerhalle des Landtags. Weiter ging es mit Musik, Tanz und Büttenreden.

Es ist eine Tradition, dass Dreigestirne aus ganz Nordrhein-Westfalen kurz vor Beginn der Tollen Tage in den „Närrischen Landtag“ eingeladen werden. In diesem Jahr kamen dazu 139 Tollitäten an den Rhein. „Das ist eine schöne Tradition, an der ich mich sehr gerne beteilige“, sagt Romina Plonsker. Schon im vorigen Jahr hatte die direkt gewählte Abgeordnete zwei Dreigestirne nach Düsseldorf eingeladen. Plonsker: „Wir diskutieren hier oft hart in der Sache. Aber es gibt eben auch eine Zeit ‚ze fiere‘. Mit Dreigestirnen aus meiner Heimat macht das doppelt Spaß.“ Und so klang der Närrische Landtag erst in den späten Abendstunden aus.

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