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Neuigkeiten
16.03.2020, 13:55 Uhr
Gut unterwegs im Rhein-Erft-Kreis - Radfahren und zu Fuß gehen attraktiver machen
CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland, Romina Plonsker und Frank Rock freuen sich über Landesmittel in Höhe von insgesamt 804.800 Euro für die Stadt Brühl und den Rhein-Erft-Kreis
 
Das Verkehrsministerium Nordrhein-Westfalen hat den ersten Teil des „Förderprogramms Nahmobilität 2020“ veröffentlicht. Die Stadt Brühl und zwei Projekte des Rhein-Erft-Kreises erhalten demnach einen Zuschuss aus Landesmitteln. 
 
In Brühl wird zum einen die Erweiterung der Fahrradstation um 256 Stellplätze mit 665.700 Euro gefördert, zum anderen gibt es für die Öffentlichkeitsarbeit zur Nahmobilität 2020 7.000 Euro.
 
Der Rhein-Erft-Kreis erhält als Baulastträger einen Zuschuss in Höhe von 76.100 Euro – als Co-Förderung zu Bundesmitteln – für den Bau eines Fahrradwegs entlang der Kreisstraße 38 zwischen Elsdorf-Niederembt und Bedburg-Gaulshütte. Der Radweg wird als Netzschluss zwischen der Landesstraße 213 und der Kreisstraße 37 dienen. Das Projekt ist von den beiden Kommunen und dem Rhein-Erft-Kreis lange gewünscht und bereits im aktuellen Kreishaushalt aufgenommen.
 
Desweiteren stellt das Land dem Rhein-Erft-Kreis 56.000 Euro für eine so genannte Modal-Split-Untersuchung zur Verfügung, d.h. für eine Untersuchung zur Verkehrsmittelwahl.
 
„Egal ob die Menschen mit dem Fahrrad, Pedelec oder zu Fuß unterwegs sind – wir wollen mit der Förderung der Nahmobilität ein attraktives Verkehrswegenetz ausbauen, aus dem jeder Einzelne wählen kann. Damit leben wir nicht nur gesünder, sondern tun auch etwas für das Klima“, erklärt der Brühler Abgeordnete Gregor Golland, der sich besonders über die Mittel für seine Heimatstadt freut.
 
Mit der Förderung der Nahmobilität unterstützt das Land Kreise, Städte und Gemeinden darin, das Radfahren und Zufußgehen attraktiver zu machen. Neben Fuß- und Radwegen können mit den Mitteln aber auch Fahrradabstellanlagen und digitale Angebote für die Nahmobilität sowie Kommunikations- und Serviceangebote gefördert werden.
 
„Die NRW-Koalition unterstützt damit ganz konkret die Erhöhung der Lebensqualität im Rhein-Erft-Kreis“, betonen die drei CDU-Abgeordneten.
 
Hintergrund:
139 neue Projekte der Kommunen sind in das Nahmobilitätsprogramm 2020 des Landes aufgenommen worden.  Diese werden mit 20,9 Millionen Euro gefördert. Damit wird die Finanzierung kommunaler Bauvorhaben in diesem Bereich mit rund 36,3 Millionen Euro ermöglicht. Der zweite Teil enthält die Planung und den Bau der Radschnellverbindungen, die zunächst durch die Regionalräte zu beschließen sind und in der Folge veröffentlicht werden.