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Neuigkeiten
19.05.2019, 16:35 Uhr
Romina Plonsker und die JU Mittelrhein werben für die Europawahl
Plonsker: „Überlasst Europa nicht denen, die es kaputt machen wollen. Die EVP steht für ein weltoffenes, junges, dynamisches Europa.“

Mit einer starken Truppe JU‘ler hat Romina Plonsker am vergangenen Samstag die letzten entscheidenden Tage vor der Europawahl am Sonntag, den 26. Mai 2019 eingeläutet. Die wichtigsten Botschaften der Bezirksvorsitzenden der Jungen Union Mittelrhein und CDU-Landtagsabgeordneten für Bedburg, Bergheim, Elsdorf und Pulheim: „Geht wählen. Bei der Brexit-Entscheidung in Großbritannien sind viele junge Leute nicht ins Wahllokal gegangen. Sie haben die Entscheidung für Verbleib oder Austritt Großbritanniens aus der EU anderen überlassen. Überlasst Europa nicht denen von rechts und von links, die es kaputt machen wollen. Die EVP steht für ein weltoffenes, junges, dynamisches Europa.“

Über 30 JU‘ler, darunter neben Romina Plonsker auch der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende der Jungen Union und CDU-Landtagsabgeordnete für Köln-Porz und -Kalk, Florian Braun, warben auf der Schildergasse in Köln für Europa, für die Europäische Volkspartei. Dabei fanden sie viel Zulauf und Interesse. Plonsker: „Die Leute haben unser Canvassing super angenommen.“

„Unsere Region profitiert von der Europäischen Union“, sagt die CDU-Landtagsabgeordnete. Mit weit über sieben Millionen Euro fördere Brüssel Projekte zwischen Rhein und Erft. „So konnten oder können (weil sie die Finanzierungszusage haben) mit Förderung der EU 50 Unternehmen und 37 Meisterbetriebe neu gegründet werden.“ Dazu gehöre zum Beispiel ein Softwareentwickler aus Pulheim, der rund 436.600 Euro dafür bekommt, ein adaptives teletherapeutisches Hör- und Sprachtraining für Menschen mit Hörstörungen zu entwickeln.

Und von Fördergeldern aus dem Europäischen Sozialfonds ESF profitierten etwa der AWO Regionalverband Rhein-Erft/Euskirchen, der VHS-Zweckverband oder der in Bergheim aktive Verein ASH Sprungbrett. Die ASH Sprungbrett betreut  zum Beispiel – zu 80 Prozent aus ESF-Mitteln, die restlichen 20 Prozent trägt der Rhein-Erft-Kreis – ein niedrigschwelliges Beratungsangebot insbesondere für erwerbslose Menschen im SGB II-Bezug, Erwerbslose, die erst kürzlich ihre Arbeit verloren haben und noch im SGB III-Bezug sind, Berufsrückkehrer oder ältere Erwerbslose.

Plonsker: „Europa braucht den Rhein-Erft-Kreis, schon allein als wichtige Transitroute. Aber der Rhein-Erft-Kreis braucht auch Europa. Gerade jetzt, wo der Strukturwandel in unserer Region beginnt. Wer bei all dies in Brüssel ein Wort mitreden will, der muss mit seiner Stimme auf dem Wahlzettel dafür sorgen, dass nicht die Zerstörer, sondern die Baumeister und Konstrukteure im Europäischen Parlament die Mehrheit haben. Deshalb: Geht wählen und macht euer Kreuz bei der CDU.“