„Wir fördern massiv die Mobilität in Bedburg, Bergheim, Elsdorf und Pulheim“

Drei Straßen im nördlichen Rhein-Erft-Kreis wurden bzw. werden saniert

 

Im vom Verkehrsministerium vorgestellten Landesstraßenerhaltungsprogramm 2020 sind auch drei Straßen im nördlichen Rhein-Erft-Kreis genannt. Sehr zur Freude der örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten Romina Plonsker:
 
„Mit der nachhaltigen Sanierung unserer Straßen geht eine dauerhafte Verbesserung des Landesstraßennetzes einher. Damit fördern wir massiv die Mobilität in Bedburg, Bergheim, Elsdorf und Pulheim sowie in ganz Nordrhein-Westfalen,“ so Plonsker.
 
Konkret betrifft das Landesstraßenerhaltungsprogramm die L91, L183 und L277. So wird auf der L91 bei Pulheim-Dansweiler auf einer Strecke von 2,6km die Fahrbahndecke erneuert, was mit rund 900.000 Euro veranschlagt wird. 500.000 Euro betragen die letzten Sanierungsabrechnungen des Knotenpunktes der L183 mit der K24/ K25 (Rathauskreuzung) in Pulheim. Und für die 2,8km-lange Fahrbahnerneuerung der L277 zwischen Elsdorf-Niederembt und Bedburg-Kirchtroisdorf werden 280.000 Euro investiert.
 
Gut angelegtes Geld, findet Plonsker: „Die Landesregierung mit Verkehrsminister Hendrik Wüst setzt die richtigen Prioritäten. Vor allem setzt sie auf grundhafte und nachhaltige Sanierung statt nur oberflächliche Ausbesserung. So profitieren auch die nächsten Generationen von diesen Investitionen.“
 
Und ganz unbeteiligt war die für den nördlichen Rhein-Erft-Kreis direkt gewählte Abgeordnete auch nicht, schließlich hat die NRW-Koalition mit einer Erhöhung der Haushaltsmittel für Erhaltungsmaßnahmen die deutlichen Investitionssteigerungen erst möglich gemacht. Mit 185 Mio. Euro liegen die Mittel für 2020 rund 58 Mio. Euro höher als noch 2017.
 
Dies kommt auch den Geh- und Radwegen zu Gute. Für deren Sanierung entlang von Landesstraßen werden über zehn Mio. Euro investiert. Das sei ein guter Beitrag zur Förderung der Nahmobilität, schließlich „gewinnt das Radfahren zunehmend an Bedeutung für Pendlerinnen und Pendler sowie in der Freizeit. Somit fördert das Landesstraßenerhaltungsprogramm auch den Klimaschutz und die Gesundheit.“
 
Für kleine und unvorhergesehene Sanierungsvorhaben stellt das Land den Regionalniederlassungen des Landesbetriebs Straßen.NRW insgesamt 50 Mio. Euro zur Verfügung.

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