Für letzte Förderrunde „Sportplatz Kommune“ bewerben

CDU-Landtagsabgeordnete Golland, Plonsker und Rock hoffen auf weitere „passgenaue Konzepte gegen Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen“

 

Das Projekt „Sportplatz Kommune – Kinder- und Jugendsport fördern in NRW“ geht in seine letzte Förderrunde. Darauf machen Gregor Golland, Romina Plonsker und Frank Rock aufmerksam, die drei CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Rhein-Erft-Kreis. Noch einmal werden bis zu 50 Kommunen in Nordrhein-Westfalen mit spannenden Initiativen für den Kinder- und Jugendsport vor Ort gefördert. Förderphase sind die Jahre 2021/2022.
 
Mitte Dezember 2018 hatte die nordrhein-westfälische Landesregierung gemeinsam mit dem Landesportbund das Programm aufgelegt. Ziel ist es, mit der Förderung von individuellen Initiativen und Projekten den Kinder- und Jugendsport vor Ort in Kindertageseinrichtungen, Schulen und Sportvereinen auszubauen und weiter zu entwickeln. Dafür erhalten die Standorte von Landesseite jeweils eine finanzielle Förderung für die Dauer von bis zu zwei Jahren. Die Höhe der Fördersumme ist abhängig von dem Projekt.
 
So können sich laut Kreissportbund Rhein-Erft zum Beispiel Projekte für Kinder oder Jugendliche mit motorischem Förderbedarf bewerben oder Projekte für eine gemeinsame Gestaltung von Bewegung, Spiel und Sport (BeSS) im schulischen Ganztag oder für einen Ausbau von Bewegungs-, Spiel- und Sport-Angeboten für bis zu sechsjährige Kinder. Im Rhein-Erft-Kreis ist zum Beispiel das Projekt „Hürth bewegt sich – Kinder- und Jugendsport für alle von Anfang an!“ mit dabei, Brühl hat seine Bemühungen für Schwimmunterricht an Grundschulen intensiviert und konnte für die Umsetzung die Vereine gewinnen, die Schwimmsport anbieten. 
 
Die Bewerbungsfrist für die dritte und letzte Förderperiode endet am 15. Juli 2020. „Wenn die Weltgesundheitsorganisation WHO in ihrer Langzeitstudie alljährlich feststellt, dass Kinder und Jugendliche sich zu wenig bewegen, dann sind solche passgenauen und kreativen Projekte, die möglichst früh ansetzen, genau ein richtiges Konzept gegen Bewegungsmangel“, sagen Golland, Plonsker und Rock. Sie hoffen deshalb, dass weitere Sportverbände und Kommunen aus dem Rhein-Erft-Kreis sich für den Sportplatz Kommune bewerben. 
 
Weitere Informationen:
www.land.nrw/sport
www.ksb-rhein-erft.de

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