„Wir müssen heute anfangen, das Morgen zu gestalten“

CDU Deutschlands: Konstituierende Sitzung des Bundesfachausschusses „Wirtschaft, Arbeitsplätze, Steuern“ - Romina Plonsker Ausschussmitglied

Romina Plonsker MdL (r.) mit ihrer Landtagskollegin Dr. Patricia Peill am Rande des Bundesfachausschusses der CDU Deutschlands Romina Plonsker MdL (r.) mit ihrer Landtagskollegin Dr. Patricia Peill am Rande des Bundesfachausschusses der CDU Deutschlands

In Berlin hat sich jetzt der Bundesfachausschuss „Wirtschaft, Arbeitsplätze und Steuern“ der CDU Deutschlands konstituiert. Mit dabei: Romina Plonsker. Anfang Februar dieses Jahres hatte der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Paul Ziemiak, die CDU-Landtagsabgeordnete für Bedburg, Bergheim, Elsdorf und Pulheim in dieses Gremium berufen. Im Landtag in Düsseldorf ist die 30-jährige Bankkauffrau ordentliches Mitglied in den wichtigen Ausschüssen für Haushalt und Finanzen sowie Wirtschaft, Energie und Landesplanung. Darüber hinaus ist sie Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion im Unterausschuss für Bergbausicherheit. Die Vorsitzende dieses Bundesfachausschusses ist die baden-württembergische Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut sowie der Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler aus Göttingen.

Die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat den Weg zu einem neuen Grundsatzprogramm der CDU Deutschlands angestoßen. Es soll 2020 beschlossen werden. Die Bundesfachausschüsse haben die wichtige Aufgabe der programmatischen Vorarbeit. Dem Bundesfachausschuss „Wirtschaft, Arbeitsplätze und Steuern“ kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Entsprechende Unterausschüsse haben die Kommissionsmitglieder auf ihrer konstituierenden Sitzung beschlossen.

Sie habe großen Respekt vor der Aufgabe, sagt Romina Plonsker: „Denn wir entwickeln das Profil der Union in unseren Kernkompetenzen Wirtschaft, Arbeitsplätze und Steuern für das kommende Jahrzehnt.“ Sie freue sich, dass sie daran mitarbeiten dürfe. Plonsker: „Wir müssen heute anfangen, das Morgen zu gestalten. Gerade im Rheinischen Braunkohlenrevier wissen wir in diesen Tagen, wie wichtig das ist. Deshalb packen wir das an.“

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