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Neuigkeiten
18.06.2017, 23:18 Uhr
Plonsker: „Als Koalition des Aufbruchs bringen wir unser Land voran“
Koalitionsvertrag von CDU und FDP: „Für das Rheinische Revier werden wir eine nachhaltige Perspektive entwickeln und die Kommunen bei der Bewältigung des Strukturwandels unterstützen“
„Jetzt geht es an die Arbeit“, sagt Romina Plonsker. Mit Arbeit meint die CDU-Landtagsabgeordnete aus Pulheim die Umsetzung der Anforderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU und FDP. Den haben die NRW-Partei-und Fraktionschefs von CDU und FDP, Armin Laschet und Christian Lindner, der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Herausforderung sei groß, weiß Romina Plonsker. “SPD und Grüne in Düsseldorf haben uns kein bestelltes Feld hinterlassen. Sieben Jahre lang haben sie die Probleme des Landes vor sich hergeschoben und nichts angepackt. Als Koalition des Aufbruchs wollen wir unser Land jetzt endlich voran bringen.“
Sie freue sich über den Koalitionsvertrag und die vor ihr stehende Arbeit im Landtag von Nordrhein-Westfalen, sagt Plonsker. Die 28-Jährige hebt hervor, dass viele der Themen, die sie und die Menschen in der Region bewegen, eine Antwort im Vertrag finden. Im Kapitel „Land der Innovation und einer starken Wirtschaft“ kümmern sich CDU und FDP unter anderem um die Digitalisierung, Industrie und Energie, Verkehr und Infrastruktur und die Finanzen. Plonsker: „Gerade unser Revier im Strukturwandel hat mit seinen Kompetenzen viele Potenziale. Der Koalitionsvertrag weist da den Weg in eine erfolgreiche Zukunft.“ Gleichzeitig bekenne sich die Nordrhein-Westfalen-Koalition aus CDU und FDP zum Rheinischen Revier, sagt die von den Wählerinnen und Wählern aus Bedburg, Bergheim, Elsdorf und Pulheim direkt in den Landtag gewählte CDU-Abgeordnete und zitiert aus dem Koalitionsvertrag: „Braunkohle ist unser einziger heimischer Rohstoff, der wettbewerbsfähig ist und zudem einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leistet. Wir stehen zu den vorhandenen Genehmigungen der Tagebaue im Rheinischen Braunkohlerevier. Gleichzeitig sind mit dem Braunkohleabbau und untertägigen Steinkohlenbergbau, auch nach dessen Beendigung, Belastungen für die Umgebung und die dort lebenden Menschen verbunden. Wir wollen die die Rechte aller Bergbaubetroffenen schützen. Wir stellen eine effektive Bergaufsicht sicher.

Für das Rheinische Revier werden wir eine nachhaltige Perspektive entwickeln und die Kommunen bei der Bewältigung des Strukturwandels unterstützen. In der Landes- und Regionalplanung werden wir ihnen eine Sonderstellung bei der Ausweisung zusätzlicher Industrie- und Gewerbegebiete zuweisen und die Arbeit der Innovationsregion Rheinisches Revier (IRR) evaluieren, effektiver gestalten und vorantreiben.“

Sie freue sich darauf, in den kommenden fünf Jahren diese Perspektive mit den Menschen und für die Menschen in der Region mit zu gestalten, sagt Plonsker. „Gemeinsam bringen wir das Rheinische Revier voran.“