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Neuigkeiten
03.01.2018, 11:42 Uhr
Keine Privatisierung der Landesanteile am Flughafen Köln-Bonn
CDU und FDP erteilen mit gemeinsamen Entschließungsantrag den Spekulationen über eine Privatisierung des Flughafens Köln/Bonn eine klare Absage.

CDU und FDP haben in einem Entschließungsantrag deutlich gemacht, dass es keine Privatisierung der Landesanteile am Flughafen Köln-Bonn geben wird. Entgegen der anhaltenden Spekulationen einer Teilprivatisierung haben beide Parteien daher beschlossen, den Flughafen Köln-Bonn von einer Prüfung der Beteiligungen des Landes auszunehmen. Ebenso forderte die Landesregierung den Bund auf, seine bisherige Haltung zum weichenden Bundesinteresse an der Beteiligung zu überdenken, da der Flughafen Köln-Bonn nicht nur für Nordrhein-Westfalen, sondern für die ganze Bundesrepublik von enormer wirtschaftlicher Bedeutung ist. Damit reagieren CDU und FDP auf einen Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN über die Spekulationen rund um eine Privatisierung.

In ihrem Antrag unterstreichen CDU und FDP die große Bedeutung des Flughafens Köln-Bonn als entscheidender Wirtschaftsstandort und Arbeitgeber. Davon zeugen der im Jahr 2016 erreichte Passagierrekord von 11,9 Millionen Passagieren, welcher im Jahr 2017 nach Schätzungen der Flughafenführung die 12 Millionen Grenze überschritten hat, sowie das neue Rekordergebnis bei der Fracht von 786.000 Tonnen. Zudem ist der Flughafen Köln-Bonn eine der größten Arbeitsstätten in Nordrhein-Westfalen mit rund 14.000 Beschäftigten. Um international wettbewerbsfähig zu bleiben, muss sich der Flughafen Köln-Bonn auf angemessene Rahmenbedingungen verlassen können, für die sich Romina Plonsker im Landtag einsetzen wird. Spekulationen rund um eine Privatisierung beeinträchtigen diese Rahmenbedingungen, da sie sowohl für die Mitarbeiter als auch für den Flughafen selbst Unsicherheiten auslösen. Der Entschließungsantrag von CDU und FDP stellt diesen Spekulationen endlich Klarheit gegenüber.